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Staatsoper Unter den LindenUnter den Linden 7
D-10117 Berlin
Telefon: +49 (0)30-20 35 4 240
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Staatsoper Unter den Linden bewerten:
Bewertungen & Berichte Staatsoper Unter den Linden
Die schweigsame Frau
Richard Strauss
Komische Oper in drei Aufzügen (1935)Musik von Richard Strauss
Text von Stefan Zweig nach Ben Jonson
Für Richard Strauss, auf die Siebzig zugehend, war es ein Glücksfall, als zu Beginn der 1930er Jahre der renommierte Literat Stefan Zweig, bekannt durch seine kunstreichen, gedankentiefen Romane, Novellen und Theaterstücke, sich als sein neuer Librettist empfahl. In wechselseitig inspirierender Zusammenarbeit schufen sie, nach einer Komödie von Ben Jonson aus der Shakespeare-Zeit, eine wahrhaft „komische Oper“ voller markanter Charaktere, Tempo und Witz, aber auch von großer Nachdenklichkeit. „Die Oper ist ein Volltreffer, wenn vielleicht erst im 21. Jahrhundert“, so Strauss selbst, dem in schwieriger, dunkler Zeit ein Werk von hoher kompositorischer Virtuosität und gelöster Heiterkeit gelang, eine Geschichte von Menschen, die sich nach Ruhe sehnen oder sich in Geschäftigkeit ergehen. Regisseur Jan Philipp Gloger debütiert damit an der Staatsoper – und für Christian Thielemann ist es die erste Neuproduktion als Generalmusikdirektor des Hauses, ein Amt, das einst auch Strauss bekleidet hatte.
Musikalische Leitung: Christian Thielemann
Inszenierung: Jan Philipp Gloger
Bühne: Ben Baur
Kostüme: Justina Klimczyk
Licht: Bernd Purkrabek
Choreographie: Florian Hurler
Einstudierung Chor: Dani Juris
Dauer: ca. 3:40 h inklusive zweier Pausen
Sprache: In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
Vorwort 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Apollosaal
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Nabucco
Giuseppe Verdi
Dramma lirico in vier Teilen (1842)Musik von Giuseppe Verdi
Text von Temistocle Solera
Es war sein erster großer Erfolg, gleichsam sein Durchbruch: Nabucco, im Frühjahr 1842 an der Mailänder Scala uraufgeführt, steht am Beginn der glänzenden Karriere Giuseppe Verdis, der zum über mehrere Jahrzehnte nahezu konkurrenzlos führenden italienischen Opernkomponisten aufsteigen sollte. Zu biblischer Zeit in Jerusalem und Babylon spielend, wird in Nabucco das Schicksal zweier Völker und Kulturen zum Thema, aber auch die Überheblichkeit des titelgebenden Protagonisten, der sich in seiner Maßlosigkeit zum Gott erklärt und daraufhin dem Wahnsinn verfällt. Tableaus von feierlichem Gestus und eindringlicher Musik – wie der berühmte „Va pensiero“- Chor der gefangenen Hebräer – stehen neben Szenen von intensivem Ausdruck, erfüllt von Dramatik und Leidenschaft.
Emma Dante, renommierte Opern-, Schauspiel- und Filmregisseurin, inszeniert zum ersten Mal an der Staatsoper, der ausgewiesene Verdi-Kenner Bertrand de Billy dirigiert das gleichermaßen eindrucks- wie wirkungsvolle Werk.
Musikalische Leitung: Francesco Lanzillotta
Inszenierung: Emma Dante
Bühne: Carmine Maringola
Kostüme: Vanessa Sannino
Licht: Cristian Zucaro
Choreographie: Manuela Lo Sicco
Einstudierung Chor: Dani Juris
Dramaturgie: Detlef Giese , Rebecca Graitl
Dauer: ca. 2:40 h inklusive einer Pause
Sprache: In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
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Fearful Symmetries
Symphony in C / Fearful Symmetries
George Balanchines Ballett Symphony in C ist eines seiner Meisterwerke, das vor allem durch seinetechnische Präzision, künstlerische Virtuosität und atemberaubende Komplexität besticht. Balanchine wurde durch seinen langjährigen Mitarbeiter Igor Strawinsky auf Georges Bizets Komposition aufmerksam gemacht und choreographierte das Werk als Le Palais de Cristal (Der Kristallpalast) 1947 in nur zwei Wochen für das Ballett der Pariser Oper, wo er als Ballettmeister tätig war. Als er das Werk im folgenden Jahr für das New York City Ballet am 11. Oktober 1948 wiederaufnahm, vereinfachte er Bühnenbilder und Kostüme und änderte den Titel in Symphony in C, der sich von der Partitur ableitete. Diese wurde bereits 1855 komponiert, als Bizet erst 17 Jahre alt und noch Student am Pariser Konservatorium war, wurde aber erst 1935, lange nach dem Tod des Komponisten, aufgeführt. In Symphony in C präsentiert Balanchine die Musik in vier Sätzen, von denen jeder, wie ein eigenes Ballett, ein anderes Solist*innenpaar und das Corps de ballet umfasst. Symphony in C verkörpert das Erbe einer klassischen Tanztradition, während die Tänzer*innen durch ihre Vielseitigkeit und Energie der Aufführung eine besondere Dynamik und Lebendigkeit verleihen.Christian Spucks Tanzstück Fearful Symmetries widmet sich der gleichnamigen Komposition von John Adams und macht deren rhythmische Intensität und Energie visuell erlebbar. Der US-amerikanische Komponist John Adams zählt zu den bedeutenden Vertretern der zeitgenössischen Klassik. Den Titel seines Werks entlehnte er dem Gedicht The Tyger, das der Engländer William Blake 1794 veröffentlicht hatte. Allerdings sprach ihn nicht der Inhalt dieses Textes an, sondern die Schlüsselphrase «fearful symmetry». Diese «furchterregende Symmetrie» spiegelt sich in John Adams wiederholten, melodischen und harmonischen Strukturen wider, die er bewusst überzeichnet, um ihre Wirkung zu verstärken. Bekannt wurde John Adams für seine Opern, denen oft Ereignisse der jüngeren Vergangenheit zugrunde liegen – unter ihnen seine erste Oper Nixon in China (1987) über den Besuch des amerikanischen Präsidenten bei Mao Tse-tung im Jahr 1972 oder Doctor Atomic (2005) über den Physiker Robert Oppenheimer, den «Vater der Atombombe». In enger Verbindung zu Adams‘ erster Oper steht nach seinen eigenen Angaben das Orchesterstück Fearful Symmetries, das geprägt ist von einer energiegeladenen Klangwelt.
Symphony in C
Choreographie: George Balanchine
Musik: Georges Bizet
Kostüme: Elsie Lindström
Licht: Irene Selka
Musikalische Leitung: Paul Connelly
Staatskapelle Berlin
Fearful Symmetries
Choreographie: Christian Spuck
Musik: John Adams
Bühne: Rufus Didwiszus
Kostüme: Emma Ryott
Licht: Irene Selka
Musikalische Leitung: Paul Connelly
Staatskapelle Berlin
Empfohlen ab 6 Jahren
Dauer: 01h 30m inkl. einer Pause
Einführung zum Stück jeweils 45 Minuten vor der Veranstaltung
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Pelléas et Mélisande
Claude Debussy
Drame lyrique in fünf Akten (1902)Musik von Claude Debussy
Text von Maurice Maeterlinck
Mit der Uraufführung von Pelléas und Mélisande 1902 forderte Claude Debussy die Hörgewohnheiten seiner Zeitgenossen heraus: Seine Instrumentationskunst ist raffiniert und innovativ, zudem überführt er die Wagnersche Leitmotivtechnik in eine subtile Klangfarbendramaturgie und beschreibt Atmosphären und Seelenstimmungen, die sich der Beschreibung entziehen und selbst die Musik oft nur anzudeuten vermag.
Die stoffliche Grundlage ist das gleichnamige Drama des flämischen Symbolisten Maurice Maeterlinck, eine tragisch endende märchenhafte Dreiecksgeschichte um die Stiefbrüder Golaud und Pelléas und die von beiden geliebte geheimnisvolle Mélisande. Die Handlung bleibt im Vagen, dafür werden psychische Tiefen ausgelotet. Die Tragödie findet nicht als offener Konflikt, sondern als unterschwelliger seelischer Prozess statt. Debussys Musik bleibt ebenso verhalten und nähert sich immer wieder der Stille. Unter der monochromen Oberfläche schillern jedoch die vielfältigsten Farben, und Debussy gelingt es, die rätselhafte, morbide Atmosphäre auf kongeniale Weise in Musik umzusetzen. 1991 hat Ruth Berghaus, einer der größten Regisseurinnen des 20. Jahrhunderts, das Bühnenwerk an der Staatsoper Unter den Linden inszeniert, mit viel Sinn für seine besonderen atmosphärischen Tönungen.
Sprache: In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
Dauer: ca. 3:15 h inklusive einer Pause nach dem 3. Akt
Vorwort 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn
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Samson et Dalila
Camille Saint-Saëns
Oper in drei Akten (1877/1892)Musik von Camille Saint-Saëns
Text von Ferdinand Lemaire
Feindschaft, Hass und Glaubenskrieg, Macht, Ohnmacht und Begehren: Im Freiheitskampf der Hebräer erhebt Samson als Geweihter Gottes seine Stimme gegen die feindlich gesinnten Philister. Samson scheint unbesiegbar, bis die Liebe zur Philisterin Dalila ihn verwundbar macht. Sie weiß um das Geheimnis seiner außergewöhnlichen Kraft. Auf dem Spiel steht der Verlust der eigenen Identität. Der Wettlauf gegen die Zeit beginnt.
Die literarische Vorlage für das Libretto von Ferdinand Lemaire bildet das Buch der Richter aus dem Alten Testament, das von der Unterdrückung des Volkes Israel im palästinensischen Gaza berichtet. Die 1877 in Weimar uraufgeführte Oper unter der Leitung von Franz Liszt zählt mit ihren lyrischen Zustandsschilderungen und den großen Chortableaus zu den beliebtesten Opern der Romantik in französischer Sprache. Trotz der erfolgreichen Uraufführung, in deutscher Übersetzung gelang Saint-Saëns mit Samson et Dalila der Durchbruch erst 1890 auf Umwegen in seiner Heimat Frankreich. Neu inszeniert wird das Werk von dem argentinischen Filmregisseur und Drehbuchautor Damián Szifron, der mit seinem Film Wild Tales – Jeder dreht mal durch 2015 für den Oscar als Bester fremdsprachiger Film nominiert wurde.
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Der Freischütz für Kinder
Eine Oper zum Mitmachen für Kinder ab 8 Jahren
Musik von Carl Maria von WeberText von Friedrich Kind und Kai Anne Schuhmacher
Ein Spiel auf dem Schulhof. Max hat keine Chance gegen Kilian und wird aus seinem Team ausgeschlossen. Nun wird es schwer, Agathe zu sehen, in die er sich doch verliebt hat. Später lauert ihm Kaspar aus seiner Gruppe auf und verspricht ihm ein Zaubermittel, womit alles gelingen wird. Obwohl Agathe und ihre Freundin Max davon abraten, trifft er sich nachts mit Kaspar und lässt sich überreden, das Zaubermittel zu nehmen. Am nächsten Tag soll es ihm beim entscheidenden Spiel helfen …
Mit der emotionsgeladenen Musik von Carl Maria von Webers berühmter Oper erzählt die Regisseurin Kai Anne Schuhmacher eine heutige Version der Geschichte. Das junge Publikum ist eingeladen, aus dem Saal bei einzelnen Nummern mitzuwirken, die gemeinsam mit Schulen vorher erarbeitet werden. In der überwältigenden Atmosphäre des Großen Saals der Staatsoper können Kinder ab acht Jahren so auf besondere Weise in die faszinierende Welt der Oper eintauchen.
Musikalische Leitung: Elias Corrinth
Inszenierung: Kai Anne Schuhmacher
Szenische Einstudierung, Spielleitung: Leander Teßmer
Bühne: Silke Bauer
Kostüme: Valerie Hirschmann
Licht: Irene Selka
Dauer: ca. 1:15 h
Sprache: In deutscher Sprache
Altersempfehlung: ab 8 Jahren
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Preußens Hofmusik III
Musikalische Leitung: Laura VolkweinWerke von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Baptist Vanhal, Josef Mysliveček, Giovanni Battista Martini und Johann Christian Bach
Mehr als zwei Jahrzehnte schon besteht Preußens Hofmusik, die Kammerorchesterreihe der Staatskapelle Berlin, in deren Mittelpunkt Musik aus dem 17. und 18. Jahrhundert steht, nicht zuletzt auch Komponisten und Werke, die mit der Geschichte der Staatsoper und der Staatskapelle in besonderer Weise verbunden sind. Im Fokus der Konzerte dieser Spielzeit wird – ergänzend zur Neuinszenierung von Die Entführung aus dem Serail – Musik des frühen und mittleren Mozart stehen, der im heimischen Salzburg und auf seinen Reisen durch Europa die musikalischen Traditionen seiner Zeit mit wachen Sinnen aufgriff und produktiv für sein eigenes Schaffen
zu nutzen wusste. Darüber hinaus ist an einem Wochenende der renommierte italienische Gambist und Ensembleleiter Vittorio Ghielmi bei Preußens Hofmusik zu Gast, mit einem Programm mit Musik des italienischen Barockkomponisten Agostino Steffani.
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Kammerkonzert VIII
Klarinette: Tibor RemanViola: Yulia Deyneka
Klavier: Katia Skanavi
Robert Schumann: Märchenbilder op. 113 für Viola und Klavier
Carl Reinecke: Drei Fantasiestücke für Viola und Klavier op. 43
Robert Schumann: Märchenerzählungen op. 132 für Klarinette, Viola und Klavier
György Kurtág: Hommage à R. Sch. op. 15d Trio für Klarinette, Viola und Klavier
Jean Françaix: Trio für Klarinette, Viola und Klavier
„Das Phantastische“ – so lautet in dieser Saison das Thema der Kammerkonzerte im Apollosaal, ausgehend von der ersten Opernpremiere der Saison, Offenbachs Les Contes d‘Hoffmann. Musiker:innen der Staatskapelle Berlin haben dazu Programme entwickelt, die sich in verschiedenster Weise dieser Idee und diesem Begriff nähern, die in der Musik bekanntlich eine wesentliche Rolle spielen. Vom Barock bis zur Gegenwart, mit einem besonderen Fokus auf die Zeit der Romantik, wird „Das Phantastische“ mit einer Vielzahl von kammermusikalischen Werken in vielfältigen Besetzungen beleuchtet werden.
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Konzert Opernkinderorchester
Dirigent: Giuseppe MentucciaSopran: Sonja Herranen, Serafina Starke
Mezzosopran: Sandra Laagus
Tenor: Junho Hwang
Bass: Hanseong Yun
Einstudierung Chor: Konstanze Löwe
Moderation: Karin Meissl
Jugendchor der Staatsoper Unter den Linden, Opernkinderorchester
Charles Gounod:
Auszüge aus der Ballett-Suite zu Faust
I. Les Nubiennes. Allegretto
VII. Danse de Phryné. Allegro vivo
Jacques Offenbach:
Auszüge aus Les Contes d’Hoffmann
„Les oiseaux dans la charmille“
„Scintille, diamant“
„Amis, l’amour tendre et rêveur“
Jules Massenet:
Auszug aus Orchestersuite Nr. 2 Scènes hongroises
IV. Cortège, Bénédiction nuptiale, Sortie de l'église
Jacques Offenbach:
Auszüge aus Les Contes d’Hoffmann
„Belle nuit, ô nuit d’amour“
„Hélas, mon cœur s'égare encore“
Als erste Premiere der Saison steht Jacques Offenbachs Oper Les Contes d‘Hoffmann auf der Bühne der Staatsoper an – und auch das Opernkinderorchester wendet sich dieser phantasievollen Musik zu. Ausschnitte aus Offenbachs letztem Werk erklingen. Ergänzt wird das Programm durch Musik anderer großer französischer Musiktheaterkomponisten des 19. Jahrhunderts.
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Symphoniekonzert VIII mit François-Xavier Roth
Dirigent: François-Xavier RothVioline: Renaud Capuçon
Einstudierung Chor: Gerhard Polifka
Staatsopernchor, Staatskapelle Berlin
Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert e-Moll op. 64
Maurice Ravel: Daphnis et Chloé (Ballett in drei Teilen)
Unter den Instrumentalkonzerten Felix Mendelssohn Bartholdys besitzt sein Violinkonzert seit seiner Entstehung und Uraufführung Mitte der 1840er Jahre einen besonders hohen Stellenwert. Als ein Werk von großen melodischen Qualitäten, harmonischen Finessen und rhythmischer Intensität hat es nicht umsonst viel Bewunderung gefunden. Maurice Ravels 1912 für die Ballets Russes komponierte und uraufgeführte Ballettmusik zu Daphnis et Chloé ist zweifellos eines der Meisterwerke des französischen Impressionismus, mit schwebenden Klängen und vielfach Farbnuancen versehen, dazu noch mit einem wortlosen Chor. Eine Geschichte aus der griechischen Mythologie wird eindrucksvoll mit und durch Musik nacherlebbar.
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Liederabend Katharina Kammerloher
Cécile Chaminade Recital: „Saisons d'amour“
Mezzosopran: Katharina KammerloherVioline: Martha Cohen
Klavier: Johann Blanchard
Lieder von Cécile Chaminade: „Saisons d’amour“
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Chorkonzert Apollo-Chor
Musikalische Leitung & Klavier:Artur Just, Adrian Heger
Klavier: Dani Juris
Apollo-Chor an der Staatsoper
Chöre aus Georg Friedrich Händel: "Alexander‘s Feast" HWV 75, Auszüge
Johannes Brahms:
Händel-Variationen op. 24 für Klavier, Auszüge
Liebeslieder-Walzer op. 52 für Chor und Klavier zu 4 Händen
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Willkommen in der Unterwelt
Eine Abenteuerreise durch die Welt der Oper für Zuschauer:innen ab 6 Jahren
„Laaangweilig!!“ – so lautet das (fast) einstimmige Urteil einer Schulklasse über die Opernaufführung von Orfeo ed Euridice , die sie gerade gesehen haben. Doch als Ophelia, die als Streberin verschrien ist, von einer Schlange gebissen wird und spurlos verschwindet, ist es mit der Langeweile vorbei. Die Klasse macht sich auf den Weg in die Unterwelt, um Ophelia zurückzuholen. Aber wie kommt man da überhaupt hin? Als erstes müssen sie die Höllenhunde überwinden – und danach geht das Abenteuer erst richtig los.Der Orpheus-und-Eurydike-Mythos, einer der ältesten und bedeutendsten Stoffe in der Geschichte des Musiktheaters, wird zum Ausgangspunkt einer phantasievollen Reise in eine fremde Welt – mit den 29 Kindern des Kinderopernhauses Lichtenberg und natürlich mit zahlreichen Zitaten aus dem „Best of“ der Operngeschichte.
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Kinderkonzert VI: Verzaubert
Für Kinder von 6 bis 9 Jahren
Mezzosopran: Sandra LaagusTenor: Junho Hwang
Bassbariton: Hanseong Yun
Klavier: Markus Zugehör
Mitglieder des Internationalen Opernstudios
Musik von Gioachino Rossini
Junge Hörer:innen im Kindergarten- und Grundschulalter sowie ihre erwachsenen Begleitpersonen erleben in den Kinderkonzerten im Apollosaal verschiedene musikalische Ensembles der Staatsoper. Mit der Staatskapelle Berlin, dem Internationalen Opernstudio, der Orchesterakademie und dem Kinderchor laden abwechslungsreiche Konzertprogramme und eine altersgerechte Moderation zum Zuhören und Mitmachen ein. In dieser Saison geht es ins Reich der Phantasie, in märchenhafte Schlösser und zauberhafte Wälder voll geheimnisvoller Gestalten. Phantastische Klänge laden dazu ein, in die eigene Phantasiewelt einzutauchen und die Musik im Kontext sagenumwobener Geschichten zu erleben.
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Quartett der Kritiker
Moderation: Kai Luehrs-KaiserMit: Elisabeth Sobotka, Eleonore Büning, Andreas Göbel
Anlässlich der Neuproduktion von Wolfgang Amadeus Mozarts Die Entführung aus dem Serail lädt die Staatsoper Unter den Linden gemeinsam mit rbb Radio3 am 15. Juni 2026 erstmals das renommierte Gesprächsformat „Das Quartett der Kritiker“ in den Apollosaal ein. Im Mittelpunkt des Abends stehen Tonaufnahmen von Mozarts berühmtem Singspiel - über die unterschiedlichen Interpretationen der Dirigenten, Sängerinnen und Sänger sowie über das Werk selbst wird live vor Publikum diskutiert.
Seit 2010 besprechen die Juror:innen des Preises der deutschen Schallplattenkritik in wechselnden Besetzungen öffentlich bedeutende Werke der Musikgeschichte und vergleichen historische wie aktuelle Einspielungen. Das Format war bislang in mehr als 35 Städten zu Gast und findet nun erstmals an der Staatsoper Unter den Linden statt. Die Moderation übernimmt der Musik- und Theaterkritiker Kai Luehrs-Kaiser. Gemeinsam mit der Musikjournalistin Eleonore Büning, dem rbb-Musikredakteur und künstlerischen Leiter des Festivals Ultraschall Berlin Andreas Göbel sowie Staatsopern-Intendantin Elisabeth Sobotka spricht er über Mozarts Oper, die musikalische Vielschichtigkeit und die Charakteristika des Singspiels sowie über prägende Interpretationen auf Tonträgern.
rbb Radio 3 zeichnet die Veranstaltung auf und sendet das Quartett der Kritiker am Mittwoch dem 8. Juli 2026 im Anschluss an die Live-Übertragung von Die Entführung aus dem Serail.
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Workshop 60+: Die Entführung aus dem Serail
Spannende Diskussionen und praktische Übungen: Erfahrene Opernfans und mutige Operneinsteiger:innen setzen sich an mehreren Terminen mit einem Stück und der jeweiligen Inszenierung intensiv auseinander. Spielfreude und lebhafte Auseinandersetzungen mit dem Stück sind erwünscht!Leitung: Linda Grizfeld, Luisa Sereina Splett
Mindestalter: 60 Jahre
Dauer: ca. 3 Stunden
Bitte beachten: Die Workshops sind nur als Reihe buchbar
(3 Termine zu einer Oper).
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Fabuloseum – Das kuriose Museum
Ein phantastisches Musiktheaterstück für Zuschauer:innen ab 6 Jahren
Außergewöhnlich und geheimnisvoll präsentiert sich das Museum Fabuloseum. Hinter seinen Türen verbergen sich magische Räume, die sich beim Betreten verwandeln und weitere Überraschungen bereithalten. Jeder Besuch wird zur Entdeckungsreise mit unterschiedlichen Hinweisen und verborgenen Details. Wer dem Spiel des Hauses aufmerksam folgt, kann Schritt für Schritt einem großen Rätsel näherkommen. Schon bald entbrennt auch unter den Kindern ein aufregender Wettstreit: Wer findet die meisten Puzzleteile für das geheimnisvolle Lösungswort?Gemeinsam in abwechslungsreichen Szenen und mit Musik aus verschiedenen Jahrhunderten stürzt sich das zwölfköpfige Ensemble des Kinderopernhaus Neukölln in das Abenteuer Museum – doch wird am Ende ein Happy End auf sie warten?
Altersempfehlung: ab 6 Jahren
€ 12
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Konzert der Mecklenburgischen Bläserakademie
Musikalische Leitung: Gregor WittMecklenburgische Bläserakademie
Mitglieder der Orchesterakademie bei der Staatskapelle Berlin
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Sommerkonzert Kinderchor der Staatsoper
Musikalische Leitung: Vinzenz WeissenburgerSopran: Sandra Laagus
Mezzosopran: Jingjing Xu, Rebecka Wallroth
Tenor: Junho Hwang
Bassbariton: Irakli Pkhaladze
Kinderchor der Staatsoper, Staatskapelle Berlin
Henry Purcell:
Love’s goddess sure was blind Z331
Ode for Queen Mary’s Birthday, 1692
Johannes Brahms:
Der 13. Psalm op. 27
Georg Friedrich Händel:
Concerto grosso G-Dur op. 3/3 HWV 314
Chandos Anthem Nr. 7 My song shall be alway HWV 252
Seit vielen Jahren schon treten die jungen Sänger:innen des Kinderchors der Staatsoper einmal pro Saison gemeinsam mit Musiker:innen der Staatskapelle im Großen Saal des Opernhauses auf. Zu Beginn des Sommers wenden sich Chor und Orchester inspirierter Musik aus Barock und Klassik.
Dauer: ca. 1:20 h ohne Pause
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Kammerkonzert IX
Violine: Petra Schwieger, Serge VerheylewegenViola: Stanislava Stoykova
Violoncello: Joan Bachs
Klavier: Michael Wendeberg
Robert Schumann: Streichquartett Nr. 1 a-Moll op. 41/1
Karol Szymanowski: Mythen op. 30 für Violine und Klavier
Erich Wolfgang Korngold: Klavierquintett E-Dur op. 15
„Das Phantastische“ – so lautet in dieser Saison das Thema der Kammerkonzerte im Apollosaal, ausgehend von der ersten Opernpremiere der Saison, Offenbachs Les Contes d‘Hoffmann. Musiker:innen der Staatskapelle Berlin haben dazu Programme entwickelt, die sich in verschiedenster Weise dieser Idee und diesem Begriff nähern, die in der Musik bekanntlich eine wesentliche Rolle spielen. Vom Barock bis zur Gegenwart, mit einem besonderen Fokus auf die Zeit der Romantik, wird „Das Phantastische“ mit einer Vielzahl von kammermusikalischen Werken in vielfältigen Besetzungen beleuchtet werden.
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Offenbachs Erzählungen - Eine Reise zum Mond und darüber hinaus
Eine Produktion des Kinderopernhauses Unter den LindenMusiktheater nach Motiven von Jacques Offenbach
Wer hatte nicht einmal den Gedanken, dem Alltag zu entfliehen? Allen Schulstress hinter sich zu lassen und die großen und kleinen Probleme des Lebens gleich mit. Wie idyllisch wäre es da auf einer einsamen Insel, wie aufregend bei einer echten Räuberbande oder den antiken Göttern – und wie sieht es eigentlich auf dem Mond aus? Das sich jährlich neu formierende Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden begibt sich gemeinsam mit Solist:innen der Staatsoper auf einen abenteuerlichen Streifzug durch die verschiedenen Welten, die Jacques Offenbachs mitreißende Melodien in seinen Operetten eröffnet. Auf ihrer furiosen Entdeckungstour tauchen sie ein in packende Geschichten voller Witz und Phantasie.
Musikalische Leitung, Arrangement: Daniel Inbal
Inszenierung: Adrienn Bazsó
Choreographie: Josep Caballero García
Bühne, Kostüme: Gwendolyn Noltes
Einstudierung Chor: Helga Delgado
Dramaturgie: Elisabeth Kühne, Christoph Lang
Projektleitung: Julia Rohrbeck
Solist:innen: Jingjing Xu, Ainhoa López de Munain, Stephan Rügamer, Junho Hwang
Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden, Sängerinnen und Sänger des Solistenensembles, Mitglieder des Internationalen Opernstudios, Mitglieder der Staatskapelle Berlin
Altersempfehlung: ab 8 Jahren
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Nach(t)führung
durch die Staatsoper Unter den Linden
Nach(t)führungen nach einer VorstellungKosten - deutsch: 10 Euro pro Person
Nach Voranmeldung: englisch: 12 Euro pro Person – ab 10 Personen
Dauer: 1:00 h
PAX: 20 Personen
Treffpunkt: Grünes Foyer
FÜHRUNGEN SIND NICHT BARRIEREFREI!
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Staatsoper Unter den Linden
Wer in der ehemaligen »Königlichen Hofoper« einen Opernabend erlebt, kommt nicht nur in den Genuss einer Aufführung des traditionell vorzüglich besetzten und geleiteten Ensembles, sondern hat zugleich die Gelegenheit, eines der schönsten Opernhäuser der Welt zu besichtigen.Staatsoper Unter den Linden bewerten:
Bewertungen & Berichte Staatsoper Unter den Linden
- Morgen: Preußens Hofmusik III
- Fearful Symmetries
- Nach(t)führung
- Nabucco
- Kammerkonzert VIII
- Konzert Opernkinderorchester
- Symphoniekonzert VIII mit François-Xavier Roth
- Liederabend Katharina Kammerloher
- Chorkonzert Apollo-Chor
- Willkommen in der Unterwelt
- Kinderkonzert VI: Verzaubert
- Quartett der Kritiker
- Workshop 60+: Die Entführung aus dem Serail
- Fabuloseum – Das kuriose Museum
- Konzert der Mecklenburgischen Bläserakademie
- Sommerkonzert Kinderchor der Staatsoper
- Pelléas et Mélisande
- Kammerkonzert IX
- Offenbachs Erzählungen - Eine Reise zum Mond und darüber hinaus
- Samson et Dalila
- Der Freischütz für Kinder
- Morgen: Gier

- Premiere: Der Gesang des Pottwals
- Premiere: Polaris
- Der erste fiese Typ
- Die Physiker
- Jugend ohne Gott

- Parzival
- Automatenbüfett
- fünf minuten stille
- Ach, Mom!
- DT ATT - Autor:innenTheaterTage
- Fake Jews
- Das Deutsche Theater in Berlin zählt zu den bedeutendsten Sprechtheaterbühnen im deutschsprachigen Raum.
- Morgen: Führung Spezial Requisite
- Uraufführung: Mokka-Hits und Milchbar-Träume
- Nils Holgerssons wundersame Abenteuer
- Orlando
- Führung Baustelle Stammhaus
- Führungen
- Kammerkonzert 8: Amore!
- Berliner Sing Along
- Kammerkonzert 9: In Memoriam
- Führung Spezial Kostüm
- Führungen für Familien
- Sacre Chor
- Gala der Staatlichen Ballettschule
- Ab Sommer 2023 zieht das Ensemble wegen umfangreicher Bauarbeiten in das Schillertheater. Die Komische Oper Berlin steht für zeitgemäßes, lebendiges Musiktheater.
- Morgen: Thomas Mann: Mario und der Zauberer
- Uraufführung: Die Hexen von Bernau
- Nur nicht zu den Löwen
- Georg Kreisler: Unheilbar Gesund
- Prinzess Rosine
- Die verbotene Bibliothek
- Adam Schaf hat Angst
- Die Katze von Kampen
- Warum nur hold und schön und rein ...?
- Vergessene Diven
- BABA ISSUES von Tessniem Kadiri
- Tanke für uns allein!
- Das Theater Unter den Linden
- Das THEATER IM PALAIS BERLIN ist ein musikalisches Salontheater, das sich im historischen Palais am Festungsgraben mitten in Berlin vor allem den Themen und Geschichten rund um die Hauptstadt widmet.
SatireTheater Potsdam Potsdam, Charlottenstraße 31
- Morgen: DIE BUTTER STEHT WIRKLICH IM KÜHLSCHRANK!
- Fest: OBELISK SOMMERFEST
- KI sucht WG
- Ich könnt schon wieder...!
- Die Comedy-Wundertüte
- IN DER BLÜTE MEINER ABNUTZUNG
- Besser Sex nach Sechs als Fünf vor Zwölf
- Fête de la Musique 2026
- Die Schatzinsel Potsdam präsentiert:
- IM OSTEN - Geschichten aus der SONDERZONE
- END-SPIEL mit Verlängerung
- SCHMUTZIGE LIEDER
- Sex, Suff u.a. Schadenfälle
- SOUVERÄN
- NATÜRLICHE INTELLIGENZ - DER LETZTE VERSUCH!
- KAMISI
- EIN ABEND MIT ROBERT KREIS!
- Hier findet das eigentlich Unmögliche statt: preußisches Kabarett!
- Morgen: War das jetzt schon Sex?
- Premiere: Shakespeare in Love
- Open Stage
- Die kleine Hexe
- Lasst uns froh und unten sein!
- Faust gerafft
- Scherben
- Odertal-Festspiele „Sommer am Fluss“
- Götz Alsmann - ... bei Nacht ...
- Alex Christensen & Friends
- Kino unterm Sternenhimmel: Michael
- Rebel Monster - Volbeat Tribute
- Kino unterm Sternenhimmel: 50 Jahre Roland Kaiser - Ein Leben für die Musik
- Deutsche Rocklegenden - Die Originalbands der 60er Jahre
- Camouflage - Sommer Open Air
- Taschenlampenkonzert 2026 - Open Air
- Wenzel & Band Open Air: Ich lebe gern
- Kino unterm Sternenhimmel: Song Sung Blue
- BOUNCE: Bon Jovi Tributeband
- WORK LIFE WHAT? - Stand Up. Kabarett. Beatbox.
- Kino unterm Sternenhimmel: Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
- X-Perience - Electro Pop Sommer Open Air
- Schiller - Sommerklang - Open Air 2026
- Forced To Mode - The Devotional Tribute To Depeche Mode
- Veranstaltungsangebote aus Theater, Unterhaltung und Veranstaltungsservice im Nordosten Brandenburgs.