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Rahmenprogramm

Internationale Goslarer Klaviertage

Seit 2003 bieten die Internationalen Goslarer Klaviertage regelmäßig Schulkonzerte für Kinder und Jugendliche an. Die Teilnehmer des Meisterkurses geben in den Schulen Goslars und Umgebung altersangemessene Konzerte, die fachkundig von Musikern oder Musiklehrern moderiert werden; gelegentlich moderieren die Studenten ihre Konzerte auch selbst. Im Anschluss an das möglichst abwechslungsreich zusammengestellte Programm können die Schüler Fragen zu den Werken, den Komponisten oder den Gaststudenten stellen. Die Idee zu diesen Schulkonzerten stammt aus der Gründungszeit der "Kontaktstelle Musik - Stadtmusikrat Goslar" im Jahr 2001: Kinder und Jugendliche an klassische Musik heranzuführen, in dem ihnen im Unterricht "hautnah" die Möglichkeit gegeben wird, diese Musik zu erleben und kennenzulernen, um sie - bestenfalls - zu ermuntern, selbst ein Instrument zu erlernen oder auch einmal ein klassisches Konzert zu besuchen. An dieser Stelle möchten wir der Firma List in Goslar und dem Regionalverband Harz für die Unterstützung dieser Schulkonzerte danken! Regelmäßig geben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Goslarer Klaviertage auch moderierte Konzerte in Senioreneinrichtungen, die sehr gern angenommen werden. Durch dieses umfangreiche Rahmenprogramm finden jedes Jahr etwa 14 Konzerte in 10 Tagen statt.
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Öffentliche Generalprobe / Klavierfest

Internationale Goslarer Klaviertage

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1. Goslarer Kaiserpfalzkonzert - 2. Abschlußkonzert der Teilnehmer

Internationale Goslarer Klaviertage

Solisten der Internationalen Goslarer Klaviertage mit der TfN Philharmonie Johann Sebastian Bach: Konzert d-Moll BWV 1052 Camille Saint-Saens: Konzert Nr. 2 g-Moll op. 22 Frédéric Chopin: Konzert Nr. 2 f-Moll op. 21 Tickets: Karten an der jeweiligen Abendkasse zusätzlicher Vorverkauf: - TfN-ServiceCenter Hildesheim Tel. 05121 16931693, www.tfn-online.de - Goslarsche Zeitung, Bäckerstraße 31-35, Tel. 05321 333446 - Tourist-Information der GOSLAR marketing gmbh, Markt 1, Tel. 05321 78060
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1. Abschlusskonzert / Soloabend der Teilnehmer

Internationale Goslarer Klaviertage

Solisten der Internationalen Goslarer Klaviertage Tickets: Karten an der jeweiligen Abendkasse zusätzlicher Vorverkauf: - Goslarsche Zeitung, Bäckerstraße 31-35, Tel. 05321 333446 - Tourist-Information der GOSLAR marketing gmbh, Markt 1, Tel. 05321 78060
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Eröffnungskonzert

Internationale Goslarer Klaviertage

mit Prof. Rudolf Meister
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Lebenslieder. Ein Solo.

THEATERNATUR Festival

SOLO-ABEND Als Dr. Roland Heilmann in der ARD-Serie In aller Freundschaft prägt Thomas Rühmann seit über 27 Jahren eine der beliebtesten Rollen im deutschen TV. Und auch ohne Visite und Visitewagen steht er souverän auf der Bühne. Wenn er die Gitarre statt das Stethoskop in die Hand nimmt, begeistert Rühmann mit Musik, Humor und Tiefe. Mit Stimme, Gitarre und Gespür für Zwischentöne singt und erzählt er von Begegnungen, Verlusten, Umwegen und Glück – von Momenten, die das Leben prägen. Mal zart, mal kantig. Mal schräg, mal berührend direkt. Ein Abend voller Poesie und Musik – persönlich, lebendig, überraschend nah. „Meine Lieblingsgeschichte: Ich gehe aufs Feld, zum Auftritt für das «Spinnhaus«. Noch unsichtbar für die Zuschauer. Auf der Wiese grasen sieben junge Pferde, von mir mit einem kurzen, völlig genderfalschen «Hallo, Jungs!« begrüsst. Die Musik ertönt. Ich laufe los. Jetzt sichtbar für die Zuschauer. Hinter mir höre ich ein Schnaufen. Die Pferde formieren sich zu einer Reihe und folgen mir bis zum Graben, hundert Meter. Die Geschöpfe dieses Planeten in harmonischer Symbiose. Mein erster Gedanke damals: «So was erlebst Du nicht im Stadttheater.“ Poetisch. Schräg. Leise. Wild. Fröhlich. Bitter. Komisch. Fremd. Weit. – Lebenslieder eben. Ein ganz besonderes Solo.
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LA CONTRABASSI II

THEATERNATUR Festival

Ein Klavier, vier Kontrabässe eine Meisterklasse. Zum Abschluss ihrer Meisterklasse gehen La Contrabassi unter der Leitung von Takanari Koyama auf eine musikalische Suche nach Heimat in Zeiten von wachsender Veränderung. Musikalische Leitung: Takanari Koyama Mit dabei sind die Teilnehmenden der Meisterklasse aus Sommer 2025.
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DIE VERWANDLUNG

THEATERNATUR Festival

KONZERT | GASTSPIEL DIE VERWANDLUNG bringt die düster-leuchtende Welt Franz Kafkas musikalisch zum Glühen: Live-Musik trifft auf Literatur, Tagebuchfragmente auf Songtexte, Transformation auf Pop. Zwischen Beats, Briefen und Bühnenpoesie entsteht ein atmosphärischer Konzertabend, der Lust macht, sich treiben zu lassen – durch Kafkas Gedankenwelten, durch Sound, Stimme und ein visuelles Spiel zwischen Leichtigkeit und Abgrund. Poetisch, verspielt und überraschend nah. Ein Indie-Pop-Konzert, das Kafka knistern lässt. Gesang: Olga Seehafer Gitarre: Jakob Fischer Schlagzeug, Synthesizer, Handpan: Lorenz Schmidt Die Band DIE VERWANDLUNG bringt Franz Kafka ganz nah – mit Musik, Text und Gefühl. Im Zentrum steht der Mensch hinter den berühmten Geschichten: verletzlich, klug, witzig, voll leiser Sehnsucht. Die Musiker:innen machen Kafkas Gedankenwelt hörbar – als Konzert, das bewegt, als Einladung zum Entdecken, Fühlen und Staunen. 2024 gegründet, verbindet DIE VERWANDLUNG Indie-Pop mit literarischen Fragmenten, biografischen Notizen und visuellen Momenten. Aus Briefen, Tagebüchern und Textsplittern entsteht ein neues Hören – direkt, poetisch, vielschichtig. Die Musik macht Kafka dabei erfahrbar und öffnet seine Werke ganz spielerisch für Menschen, die sonst selten ins Theater gehen, genauso wie für eingefleischte Literaturfans. Nach Stationen in Prag, Paris und Riga findet DIE VERWANDLUNG nun den Weg in den Harz – eine Region, wo Wandel spürbar ist und Worte neue Bedeutung bekommen. So hat man Kafka noch die gehört.
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"Klassik, na klar" - Preisträgerkonzert

Harzburger Musiktage

Mit Bundes- und Landessiegern des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ Musikalische Begrüßung: Chor des Werner-von-Siemens-Gymnasiums Das Konzert findet in Kooperation mit dem Landesmusikrat Niedersachsen e.V. statt. Der Wettbewerb "Jugend musiziert" ist eine der renommiertesten bundesweiten Maßnahmen zur Findung und Förderung musikalischer Begabungen. Knapp eine Million Kinder und Jugendliche haben in den 62 Jahren seines Bestehens bei "Jugend musiziert" mitgemacht. "Jugend musiziert" möchte zum gemeinsamen Musizieren anregen, Musikerinnen und Musikern eine Bühne für den musikalischen Vergleich miteinander bieten und die Beurteilung durch eine fachkundige Jury ermöglichen. "Jugend musiziert" bietet dazu jedes Jahr wechselnde Solo- und Ensemblekategorien an. Das Vorspielprogramm besteht aus Musik verschiedener Epochen. Das Preisträgerkonzert präsentiert hochbegabte junge Musiker, die ihre Leidenschaft für die Musik bereits unter Beweis gestellt haben. Die Talente auf ihrem Weg zu fördern, ihnen im Wortsinn eine Bühne zu geben, dies ist seit vielen Jahren das Ziel der Harzburger Musiktage.
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Neue Stimmen, neue Sterne

Harzburger Musiktage

Zu Gast sind die Finalisten des Internationalen Klassik-Gesangswettbewerbs DEBUT 2024 Lubov Karetnikova, Sopran Defne Celik, Sopran Pete Thanapat, Bassbariton Yoonjee Kim, Klavier Arien und Lieder u. a. von Mozart, Donizetti, Schubert, Mahler und Rachmaninow Lubov Karetnikova, geboren in den Vereinigten Staaten, wuchs mit ukrainischen Wurzeln in Lettland auf. Sie studierte Opern- und Oratoriengesang an der Lettischen Musikakademie, der Litauischen Universität und am Mozarteum Salzburg. Defne Celik ist Bachelorstudentin an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Die 2003 in Hannover geborene Sopranistin war beim DEBUT 2024 die jüngste Teilnehmerin. Der in Bangkok geborene Pete Thanapat hat seinen Masterabschluss an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien erworben. Zuvor erhielt er seinen Bachelorabschluss am Mozarteum Salzburg. Die Pianistin und Dirigentin Yoonjee Kim ist Klavierdozentin an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover sowie Dozentin für Partiturlesen an der Musikhochschule Lübeck.
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Neue Klänge, neue Welten.
Komponistin im Rampenlicht

Harzburger Musiktage

Es spielen Mitglieder des Ensembles Quarks Leitung: Ilgin Ülkü Teil I - Ilgin Ülkü im Podiumsgespräch Teil II - Ihre Werke Teil III - Ihre Vorbilder Programm im Teil II: Ilgin Ülkü - "Sich motivieren" Quintett für zwei Violinen, Bratsche, Violoncello und Kontrabass Ilgin Ülkü - "Das unbewusste Seelenleben" Quartett für Violine, Klarinette, Violoncello und Klavier Ilgin Ülkü - "Improvisation" Oktett für Violinen, Bratsche, Violoncello, Klarinette, Saxophon und Klavier Programm im Teil III Gabriel Fauré - Klavierquintett Nr. 2 für zwei Violinen, Bratsche, Violoncello und Klavier Ilgin Ülkü studierte Violine und Komposition in Istanbul, Bremen und Hannover. 2019 wurde sie als Violinistin zur Lucerne Festival Academy und zum West-Eastern Divan Orchestra von Daniel Barenboim eingeladen. 2021 gelangte ihr Werk im Rahmen des Lucerne Forward Festivals in die Endrunde. Im Jahr 2022 erhielt sie ein Stipendium des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur. Ihre Kompositionen wurden u. a. in der Berliner Philharmonie, beim NDR Hannover sowie bei internationalen Festivals in der Türkei und Polen aufgeführt. Sie ist Gründerin und Leiterin von mehreren Ensembles. Derzeit promoviert sie im Fach Violine an der Mimar Sinan Fine Arts University.
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Eröffnungskonzert:
Philharmonia Frankfurt & Konstantin Emelyanov

Harzburger Musiktage

PHILHARMONIA FRANKFURT Juri Gilbo, Leitung Konstantin Emelyanov, Klavier Gewinner des 11. Internationalen Deutschen Pianistenpreises 2022 Die von der Gesellschaft zur Förderung der Harzburger Musiktage jährlich organisierten Harzburger Musiktage werden unserer Festival-Tradition entsprechend wieder ein breitgefächertes, qualitativ hochkarätiges künstlerisches Programm präsentieren. Die 55. Harzburger Musiktage sind vom 06. - 21. Juni 2025 vorgesehen und sollen im Zeichen der Wegbereitung für die neue Musiker-Generation stehen. Das Eröffnungskonzert der 55. Harzburger Musiktage soll mit der Philharmonia Frankfurt und ihrem Chefdirigenten Juri Gilbo im Lessingtheater Wolfenbüttel am 06. Juni erklingen. Dieses Orchester hat schon vor zwei Jahren die Herzen des Festspielpublikums erobert. Lieben Sie Brahms? – könnte man diesmal die berühmte Frage stellen. Auf dem Programm steht nämlich seine Symphonie Nr. 4. Nicht umsonst gehört dieses Werk mit den sagenhaft schönen und liebevollen Melodien zu den beliebtesten und meistgespielten Orchesterwerken des Komponisten. Nach der Pause und den erfrischenden Klängen der Polonaise von Tschaikowsky wird das Publikum einen hochbegabten jungen Pianisten, Konstantin Emelyanov, kennenlernen. Schon während seines Studiums am Moskauer Tschaikowsky Konservatorium und an der Klavierakademie in Catania, Italien, machte er bei mehreren internationalen Klavierwettbewerben auf sich aufmerksam. 2019 erhielt er den dritten Preis beim berühmten Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb. Konstantin Emelyanov, der inzwischen in Italien lebt, gewann zuletzt 2022 den hochdotierten renommierten Internationalen Deutschen Pianistenpreis und den Publikumspreis der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Mit der Philharmonia Frankfurt an seiner Seite stellt sich Konstantin Emelyanov mit Rachmaninows grandiosem 2. Klavierkonzert dem Publikum vor. Für unser Publikum wird wieder ein Theatertransfer organisiert. Der Bus startet in Goslar am Busbahnhof, so können auch die Goslarer Konzertbesucher mitfahren. Die Fahrkarte kostet hin und zurück insg. 10,- Euro, die Mitglieder der Gesellschaft zur Förderung der Harzburger Musiktage erhalten sie kostenlos. Die weiteren fünf Konzerte der 55. Harzburger Musiktage – Internationale Festspiele finden im Festsaal des Bündheimer Schlosses in Bad Harzburg statt.
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Hommage an Sergej Rachmaninow - Konzertlesung

Harzburger Musiktage

Corinna Harfouch, Rezitation Hideya Harada, Klavier Auszüge aus Briefen von und Interviews mit Sergej Rachmaninow sowie Erinnerungen von Zeitzeugen Klaviermusik von Sergej Rachmaninow: Ausschnitte aus Morceaux de Fantaisie, Moments Musicaux, Préludes, Études-Tableaux, der zweiten Sonate für Klavier op. 36 und den Variationen über ein Thema von Corelli op. 42 „Komponieren ist ein wesentlicher Teil meines Lebens wie Atmen oder Essen: Es ist eine notwendige Lebensfunktion. Mein ständiger Wunsch zu komponieren kommt eigentlich aus dem inneren Drang, meinen Gedanken einen tönenden Ausdruck zu geben. Das, glaube ich, ist die Funktion, der die Musik im Leben eines jeden Komponisten folgen sollte.“ - sagte Rachmaninow in einem Interview aus dem Jahr 1941. Am 1. April 1873 kam Sergej Rachmaninow zur Welt. Laut einer Umfrage unter einhundert namhaften Pianisten unserer Zeit im BBC Music Magazine von 2010 gilt er als der größte Pianist aller Zeiten. Zugleich wird seine Musik in aller Welt geliebt. Seine Klangwelt ergreift die Hörer durch die Aufrichtigkeit seiner Empfindungen, die Geradlinigkeit seiner Sprache und vor allem die Empathie für alle Erfahrungen schwerer Verluste.

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